Up to the next Level - Typ 1 Motor

Hello zusammen

Ich begebe mich auf ein neues Level - ich schraube an meinem Boxermotöörli und möchte Euch teilhaben lassen und gleichzeitig bitten Euren Senf dazuzugeben!!! :grin: . Ich bin ja noch lernfähig :nerd_face:

Es geht um dieses Ding:


Und ja ich schummle ein wenig - er wird nicht als Bus-Motor gebraucht sondern kommt wieder in meinen Käfer den ich komplett neu aufbaue.

Da die Fahrzeuge, deren Technik und die Motoren aber Seelenverwandt sind hoffe ich mit diesem Threat nicht einen Aufschrei auszulösen :grimacing:

Zum Motor:
Es ist ein 1200 Motor, Laufleistung unbekannnt, 6 Volt, bis auf den teilweise weggerosteten Auspuff komplett, gemäss VW Urkundenamt nicht der Originalmotor. Auf dem Lichtmaschinensockel ist aber eine 57 eingestanzt - was aber eigentlich auf das Baujahr des Käfers (1957) hindeuten könnte.

Hat jemand auch schon solche eingeschlagenen Zahlen bei seinem Motor entdeckt?
Den Tachostand habe ich natürlich - kann aber nicht nachvollziehen wie oft der wieder bei 00000.0 durchgerasselt ist.

Das gute ist das ich ihn laufen lassen konnte bevor ich ihn ausgebaut hatte. Dies ist ein wichtiger Punkt denn ohne das er lief würde ich mich weniger dran trauen. Fahren konnte ich damit aber leider nicht da der Käfer keine funktionierenden Bremsen hatte.
Leider waren die Wärmetauscher und die Auspuffanlage so fest weggerostet so dass ich nicht hören konnte ob er metallisch klingt, oder sonst etwas auffällig ist. Bei der Kurbelwelle ist kein spürbares Spiel vorhanden wenn am Keilriemenrad gerüttelt wird.

Das Ziel:
Mein Ziel ist es den Motor auf 12 Volt umzurüsten, optisch auffrischen und soweit technisch in Ordnung bringen so das er die nächsten 1-2 Jahre ohne Probleme läuft und eingetragen werden kann.
Sobald der Käfer eingelöst ist wird nebenbei einen stärkeren Motor aufgebaut/aufgetrieben…was auch immer. Maximal darf mit meiner CSP-Scheibenbremse 100 PS eingebaut werden.

Was bereits geschah:
Da der Motor mit Wärmetauscher und Auspuff viel Platz einnahm hatte ich den WT und den Auspufftopf demontiert und entsorgt.

Ungefähr sah das so aus:


Ich habe bei Cagero einen kompletten Dichtsatz gekauft und eine zusätzliche Dichtung (für das Motorgehäuse):

Ausserdem eine 12V Zündspule, einen neuen Keilriemen und einen Occasion Ölfilter (da bei meinem ein Bügeli fehlte).

Da die optische Verbesserung nur geschehen kann wenn die diversen Bleche demontiert und gereinigt sind wurden diese Stück für Stück demontiert und fein Säuberlich zur Seite gelegt:

Dann kam der “Schmodder”. Allzu viele Teile habe ich nicht gefunden, nur ein paar Kabelresten, Flachstecker und eine Schraube - welche ich nicht zuordnen kann:

Ich habe dann begonnen den Ölkühler zu reinigen. Die Luft-Durchflussleistung habe ich eben mal schnell verdoppelt :upside_down_face:

Auch der Rest (hauptsächlich die Zylinder) wurde mal grob gereinigt:

Um das ist der Motor schon mal leichter (und damit schneller :yum: )

Nun bin ich am grübeln wie es weiter geht und wie tief ich mich noch weiter hineinbegebe. Daher:

Mein Hilferuf:

  • Macht es Sinn alle Dichtungen die ich in diesem Set finde zu ersetzen?
    oder kann ich mit guten Gewissen ein paar weglassen um nicht allzu viel zu demontieren…

  • Was würdet Ihr mir raten unbedingt zu kontrollieren?

  • Was würdet Ihr mir raten unbedingt zu ersetzen?
    Ich denke da an benzindurchflossene Teile, Kupplung, …

  • Gibt es Unterschiede in den Ausführungen der Lichtmaschinen? Ich benötige ja eine neue mit 12 Volt.

Ich arbeite mit diesen Büchern, wobei das rechte für diesen Motor noch nicht so wichtig ist:

… sowie dem “Jetzt helfe ich mir selbst” vom T2.

Werkzeug habe ich das normale/übliche sowie ein paar spezielle Motorenwerkzeuge (Blitzleuchte, Lehren, …)

Ah ja: Es geht mir natürlich darum selber etwas zu machen, mich mir der Materie auseinanderzusetzen und eigentlich nicht den Motor abzugeben und ihn revidiert zurückzubekommen.

Das war’s für s’ erste an Informationen.
Vielen Dank für Eure Hilfe, Eure Rückmeldungen und Euren Senf :grin:

8 Like

Hallo Camelus

Schöner Käfer den du da hast. Bin sehr gespannt auf deine weiteren Schritte, da ich ebenfalls noch ein solches Projekt im Keller stehen habe. :slight_smile: Der Motor steht bereits etwas länger, da ich mich bis jetzt noch nicht ran gewagt habe. Sorry, kann dir leider bei deinen Fragen auch nicht weiterhelfen.

Weiss nur, dass es sich anhand deiner Motornummer 122-xxxxxx um einen Industriemotor handelt. Denn diese beginnen mit 122- oder 126-.

Viel Spass!

Gruss Lugi

Hoi Camelus
Cooles Projekt.
Mein Senf lautet: Wenn du wie gesagt bis 100 ps haben möchtest würde ich mir gut überlegen was du wirklich willst, sprich Motor konzept. Wenn du 100 ps erreichen möchtest brachst du andere Zylinderköpfe, Zylinder, Ansaugtrackt, Vergaser System, Ölkühlsystem und dazu kommt, wenn du grössere Zylinder verbaust, du mit dem 1200ccm Gehäuse schon an der grenze bist und es mechanisch überarbeiteten musst (ausfrässen damit Grössere Zylinderköpfe platz haben).
Wenn du von 6 Volt auf 12V umrüsten willst brauchst du meines Wissens: 12v Lima, 12v Regler, evt. Kondensator, und schalt relays (Blinker, warnblinker, Armaturen leuchten).
So das wäre mein kurz gefasster Senf.
Hoffe konnte dir etwas helfen.
Gruess Phil

Hey Lugi und Phil

Danke Euch für die Antworten :slight_smile:

Das mit der 122er und 126er Nummer ist doch schon mal ein Hinweis. Die Original-Motornummer die zum Chassis gehört gibt ja Das Volkswagen Urkundenzertifikatsamt nicht bekannt (um matching numbers Fälschungen zu reduzieren).

Oops… ev. habe ich mich etwas kompliziert ausgedrückt. Dieser hier auf den Fotos ersichtliche 1200er Motor soll keine grosse Leistungssteigerung bekommen.

Er soll lediglich:

  • “vorzeigbar” werden (dass heisst er wird optisch aufgehübscht, technisch in den Zustand versetzt dass bei der MFK keine Beanstandungen gibt, sprich nicht tropfen/ölen.

  • auf 12V umgerüstet werden

  • alles ersetzt was muss oder sinnvoll wäre (hier bin ich eben unsicher)

Das mit dem 80-100 PS Motor wird die nächsten Jahre vermutlich nichts, da doch sehr aufwändig. Ich werde mir aber ein 1600er Industriemotor zulegen. Nach meinen Nachforschungen müssen bei diesen die Nockenwellen, die Ventilfedern und die Zündung ausgetauscht werden. Wie weit der dann aber über die 50 PS gebracht wird werde ich dann schauen wenn es so weit ist. Zuerst die Pflicht (der jetzige Motor fertig machen und einbauen) dann die Kür (einen stärkeren besorgen)

Hoi. Camelus
Ich habe bei mir einen 126 Kompressor Industriemotor verbaut. Und lediglich grösseren Ölkühler und Gebläsekasten vom AD motor ver baut, Zündung, Ölpumpe(26mm), grössere ansaugbrücke für 34 Solex, aber auf Einkanalköpfen belasen. Löift herrlich, fahre ihn aber auch nie mehr als 3800 U/min, mit den Einkanalköpfen hast du ein schönes unteres Drehmoment.
Denn 1200 motor, ist der noch gelaufen vor dem Ausbau? Wenn nicht, bist du mit der kompletten Demontage besser beraten als etwas petiküre. Wenn der Motor noch lief und sich sauber drehen lässt würde ich ihn erstmal aussen reinigen und versuchen ihn mit frischem Öl im Block, Ventil einstellung ein wenig Leben einzu hauchen. Wenn ein Motor löift und Dicht ist lass in zu, ausser es gibt gute gründe ihn zu demontieren.


Gruess Phil

Nur so aus Gwunder: Passte der T2a-Motorträger an die Gewinde des Industriemotors oder musste eine Adapterplatte (wie bei Käfermotoren an ein Bus) hin?

Hoi.
Der Industriemotor im meinem Fall war einer Baujahr 1969 und hatte keine Gewindelöcher für den Moterenträger, da musste ich eine Adapterplatte haben. Es gibt aber beide Gehäuse Typen bei den Industriemotoren ist Baujahr abhänging.


(Adapterplatte bei Cagero erhältlich)
Gruess Phil

@Phil68: Danke, für Antwort und Foto…
Interessant, da ich eben auch fertig geworden bin mit einer kompletten AD-Motorrevision, allerdings mit externem Zusatzkühler (CB Maxi 3 Full Flow Ölpumpe).
Daher auch der Gedankengang, ob eine Combo “Industriemotor + FullFlow-Ölpumpe + Adapterplatte” überhaupt gehen würde.
Mein Fazit: Nee, kaum umsetzbar.

@Camelus, Sorry für OT

Es gibt oder zumindest gab es 126er Industriemotorgehäuse mit den Bohrungen. Es gibt auch unterschiedliche Legierungen bei den Gehäusen.

Wenn unten auf der Kühlrippe vom Ölsumpf AS41 steht ist der Motor schon mal gut, auch für grössere Tuningmassnahmen.

Danke.
Hat Phil auch schon erwähnt. Das ist wirklich gut zu wissen.

@Avispa66: Kein Problem. Hier kann alles rein was mit Typ 1 Motoren zu tun hat - ev. ist es ja für auch von Nutzen :slight_smile:

Es ging ein klein wenig weiter.

Um gescheit am Motor zu werkeln (und ich Spass am basteln habe :stuck_out_tongue_winking_eye:) habe ich mir einen Motorständer gebaut. Auf der Ablage war schon das Reinigen und demontieren mühsam.
Das Ziel des Motorständers: Da ich nicht soo viel Platz habe muss der wenn der nicht benötigt wird möglichst platzsparend deponiert werden können.

Kurzes Brainstorming. Ich habe mal nicht recherchiert wie das andere gemacht haben, sondern einfach nach Gefühl darauf losgebaut.

Motor in Griff- und Messweite:

hier die weiteren Schritte:

Die Funktion sieht man: Kleine Platte auf den Motor schrauben (hier habe ich noch keine Detailfotos wie das gelöst ist), dann den Motor mit Motorplatte auf den Ständer stecken.
Der Motor kann beliebig gedreht und in den 90° Positionen arretiert werden. Nun kommt noch etwas Farbe drauf, die Arretierung muss noch leicht verbessert werden und dann kann es weiter gehen :grin:

Ich möchte noch anmerken dass ich kein Berufsschweisser bin - aber ich denke es sollte halten. Und ich weiss man kann solche Ständer auch irgendwo für Geld kaufen kann.

Eine Frage ist mir gestern noch in den Sinn gekommen: Sind alle Motoren gleich im Bereich der Befestigungen am Getriebe (TYP 1 Industrie und “Normale”, Typ 4, …) ?

Grüüüüüüüsssse und allne en guete Rutsch :beers: :oyster: :tada:

8 Like

Coole Sache👍

Fehlen nur noch Rollen😉. Ungemein praktisch.

Sieht doch gut aus. :wink: Würde wen du dir deiner schweiskunst nicht traust, eine kleine Holzpalette darunter stellen.
Stand vor paar jahren vordem gleichen Problem, habe mir dan einen selbstgebastelt.


Denn kann man getrost auch ausleihen bei bedarf. Ist zerlegbar😁

6 Like

Sehr chiq! Mit drehrad :ok_hand:

Meiner schweisserei traue ich schon. Habe natürlich den belastungstest zuerst mit mir am verlängeru gsrohr gemacht bevor der motor drauf kam. Hat gehalten :sweat_smile:

Hier noch das detail der unteren befestigung (wo die gewindebolzen schon am motor dran sind) :

Plättli mit vierkanntrohr auf gewinde vom motor stecken, dann doppelmutter-gewindestück draufschrauben, dann die viereckige motorhalteplatte drauf und mit originalmutter anschrauben (dann geht die auch nicht verloren)
:grin:

1 Like

Der ständer wanderte in meine garage, bekam etwas grundierung und farbe (was grad so da war) und ich konnte mehr schmodder entfernen. Schon schön wenn man so von allen seiten drann kommt :grin:

Die marschrichtung ist nun folgendermassen:
Anbauteile überholen oder auf funktion/verschleiss überprüfen oder einfach nur reinigen.
Motor nicht weiter zerlegen.
Alles blech sauber und frisch machen.
Einbauen und hoffen😁

Also mal noch alles ab was im weg war. Die riemenscheibe hatte sich am meisten gewehrt.

Flex, flex, dann ging’s

Das erste teil was revidiert wird ist die benzinpumpe. Hier gibt es einen rep. satz.

Alles säubern…

Nächstes mal geht es weiter und wird komplettiert.

Was mich etwas irritiert ist das viele fett im kunststoffteil. Ist das extra da um den stössel zu schmieren?
Habe mal gegoogelt und hier gesucht aber noch keine info gefunden. Wäre super wenn das jemand weiss :sweat_smile:

Grüüüüüsse

2 Like

Farbe runter…

Und graue grundierung und kiesgraue farbe wieder drauf.

Zumindest da wo man es später nicht sieht oder wo es keine korrekturen benötigt.
Beides hochtemperaturbeständig.
Das schwarze ist eine “ofenrohrfarbe” scheinbar ohne grundierung aufzutragen, dafür 2-3 schichten.

:call_me_hand:

5 Like

Konnte das rätsel lösen betreffend des vielen fettes im zwischenflansch:

Man müsste nur lesen können und vor allem vor lauter unordnung auch das reparaturbüchlein zur hand haben :face_with_monocle:

Somit sind alle fragen geklärt. Zusammengebaut und eingebaut war die pumpe dann rasch.

Auf beiden seiten 3 kerben einschlagen damit der stift nicht rausflutschen kann.

Ich finde es super mir ein teil des motores nehmen zu können, die funktion zu sehen und verstehen, mich zu informieren und es dann zu revidieren.
Sind super lerneffekte und AHA-Momente.

Auf diversen teilen wurde weiter farbe verteilt. Einen showmotor gibt es ja nicht (und muss es auch nicht werden) aber irgendwie bringe ich es nicht über mich, verdreckte und schlecht konservierte teile wieder einzubauen…

7 Like

Grüezi projektlifortschrittleser’s

Die temperaturen sind gefallen, ich kannwieder weiterschrauben :muscle: :grin:

Nächster schritt: ventilspiel einstellen.

Ventildeckefdichtflächen säubern (mann war das eine mühsame arbeit)…

… Und mit neuen dichtungen montieren. Gingen streng zu allso sollten die auch dicht sein :crossed_fingers:

Ansaugdichtflächen reinigen…

… Vorher aber die etwas unscheinbaren alten dichtungen entfernen.

Die öpumpe hat mich etwas gefordert - zu allererst bei der demontage.
Es gibt da ein abzieher dafür. Ich dachte lange ich sei zu doof den richtig anzuwenden. Er passte einfach nicht

Ich ging auf risiko und habe dir stängeli etwas gekürzt…

und siehe da es klappte und die pumpe flutschte raus.

Die idee war die pumpe und spezialdeckel für den zusätzlichen ölkühler einzubauen, leider habe ich zu spät gemerkt das der bei mir vorhandene für 8mm bolzen ist. Mein 30 ps motor hat die 6mm bolzen - und basteln wollte ich hier nicht. Es kam also vorerst die originale Pumpe wieder rein.

Der ölkühler wird aber vorbereitet und montiert. Kann man ja immer später mal an das ölkreislaufsystem anschliessen mit passender pumpe.

Hier die teile:

Schläuche kommen logischerweise neu.

Dann kamen die weiteren blechteile und die ansaugbrücke drauf.

Die lichtmaschine (14 volt aber 90mm durchmesser) wurde komplettiert

Mit gebläsekasten

Und eingebaut.

Hier schon mit aufgeschraubter zündspule, gewechselten und mit fühlerlehre kontrollierten Zündkerzen, eingefädelten zündkabel inkl. Führungsröfli und weiteren blechteilen.

Der zündverteiler stammt aus meinem fundus vom T2a motor, welcher vor dem wechsel auf den elektronischen 123 verteiler noch problemlos funktionierte und darf wieder in den einsatz.

Wer jetzt denkt das ich ein “motorenguru” bin - NEIN das ist nicht so (oder noch nicht🙄) . Folgende videos haben mir nebst der reparaturanleitung seeeehr geholfen:

Teil 1 für mich weniger relevant (aber doch sehr interessant) aber teil 2 und 3 nahezu perfekt für ein solches projekt.

Bald gehts weiter :man_mechanic: :nerd_face:

9 Like

Nachtrag:
Der Ölkühler bekam neue dichtungen. Hier die alten wieder zu verwenden wäre nicht zielführend gewesen.

Manchmal ist es wie beim “leiterlispiel”, ein paar schritte voraus und dann wieder einige schritte retour :sweat_smile:

Aaaaaaber solange es mehr vorwärts geht als rückwärts ist für mich ok.

Der zündverteiler passt von allem her, hat aber eine andere leistungskurve. Die kurven sind beim 1200er 30PS und beim 1600er 50PS verschieden. Ich habe mich für eine elektronische entschieden. Die sollte dann auch für den immer noch geplanten stärkeren motor übernommen werden können.

Der zusätzliche ölkühler bei dem kleinen motor mal gestrichen worden.

Die blechklappen für die heizung waren hinüber und mussten neu gemacht werden.

Und farbe drauf…

Das ganze natürlich für links und rechts.

Ein etwas zu grosser schlitz musste noch verkleinert werden.

Die “neue” riemenscheibe hatte irgendwie zu viel fleisch am knochen, welches im loch streifte und mit der dremel vorsichtig entfernt wurde.

Der vergaser wurde äusserlich gereinigt und alle funktionen getestet, die membrane innen wird noch ersetzt. Sollte aber auch nach dem aufbauen möglich sein.

Und dann sind immer mehr teile an den motor gekommen…und schwupps

Der Luftfilter ist nur mal für s bild lose draufgesteckt.
Die Keilriemenspannung habe ich auf 1.5 cm durchdrückmass gemacht.

Ein paar details müssen noch gemacht werden aber viel ist nicht mehr :grin:

4 Like