Der Architekt des abgebildeten “Autoschalters” einer Bank in Düsseldorf, von 1962, war der Vater des Musikers Florian Schneider.
Ausserdem für diejenigen, die unter dem obigen Auktions-Link nicht nur die Bilder vom Bus angeschaut und gern durch die anderen Gegenstände durchgeblättert haben, ist mir noch eine Auktion in den Sinn gekommen, bei der zwar nur zwei VW Busse dabei waren, je ein T1 und ein T2 single cab, aber für geneigte Betrachter, die sich neben diesen auch noch für andere Alt-KFZ in sonnengereifter Form beziehungsweise Bestandteile davon begeistern können, eine rechte Auwahl zu bestaunen ist.
Jedenfalls hatte mir die Mischung Kurzweil bereitet gehabt. Ich fand immer wieder Bilder überraschend ansprechend. Die Auktion wird einigen über den Weg gelaufen sein. Aber ich hatte mich besonders gefreut, dass “an der Quelle” die Auswahl und die Qualität der Bilder erstaunlich hoch ist, wenn man sich einmal bis in diese Ansichten hineingeklickt hat:
Die Zeit dazu hatte sich bestimmt nicht jeder genommen.
Es sind einige Einzelstücke unter den Lots, teils Fahrzeuge, die ich noch nicht kannte und teils Objekte, die in einer separaten Einzel-Auktion womöglich mehr Interesse erfahren hätten, wie etwa ein “M100” Maschinchen.
Auch interessant, für mich (allerdings nur zum anschauen) als Liebhaber von elektronischen Klangerzeugern sowieso, sind die Auktionen seines Instrumentariums: